Wir sind offen!

Die Zeit des Wartens hat nun ein Ende:

Ab dem 21.06.2021 sind Tore und Türen in Altkötzschenbroda 20 wieder weit geöffnet: Im Café begrüßen die Gastgeberinnen wieder regulär von Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr ihre Gäste. Das Mittagessen kann von 11 bis 13 Uhr im Hof und ohne Vorbestellung genossen werden (der Speiseplan ist hier auf der Startseite zu finden: www.familienzentrum-radebeul.de). Auch gibt es noch bis zum 02. Juli eine Ausstellung von Jürgen Becker zu sehen mit dem Titel „Lebensansichten“.

Hier findet Ihr einen Überblick über unsere wöchentlichen Angebote.

Die Seniorenangebote wie Sport, Englisch, wandern, gemeinsame Ausflüge, Spielnachmittage und verschiedene Thementreffs starten wieder im Haus. Bei Fragen rund um die Angebote steht Ines Franke gern zur Verfügung (ines.franke@familienzentrum-radebeul.de, Tel: 839 73 34).

Die Demenzberatungen, Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise finden wieder in Präsenz statt. Fragen hierzu beantwortet Eva Helms (demenz@familienzentrum-radebeul.de, Tel: 83 973 80).

Auch das Programm im Bereich Kind und Familie läuft wieder an. Neben den regulären Angeboten wie PEKiP und Musikkreisen starten sogar zwei neue Kurse: Schwangere und Mütter mit Babys können sich in die Kunst des Qigongs einweisen lassen. Eine Schnupperstunde findet am 22.06. ab 14 Uhr statt (Anmeldung über 0151/50 75 16 31 oder katrin.morgana@gmx.de). Am 10.07. gibt es außerdem einen Ausflug zur Kulturinsel Einsiedel für Alleinerziehende (Informationen und Anmeldungen bei Maria Berg-Holldack, mbh@familienzentrum-radebeul.de und Tel: 839 73 0). Die Krabbelgruppen starten ab dem 28.06.21 – allerdings mit Voranmeldung bei Kerstin Thiele-Mießner (ktm@familienzentrum-radebeul.de, Tel: 83 973 28.

Die Fortbildungen und Beratungen im Bereich Kindertagespflege finden ebenfalls wieder regulär statt.

Bei allen Angeboten im Haus gelten die aktuellen Regeln der Corona-Schutzverordnung, wie die AHA-Regeln. Eine Testpflicht entfällt aktuell.

Die Mitarbeitenden freuen sich, dass es wieder losgeht. „Die FAMI ohne Gäste ist so still, so unwirklich. Endlich kommt wieder Leben in die Bude“, freut sich Geschäftsführer Mathias Abraham beim Aufhängen der Fahne vor dem Tor. Diese verkündet die Öffnung der FAMI, hoffentlich diesmal bleibend.